Presse


  • Telemedizin ist auch im Rettungsdienst in aller Munde – die Technologie dafür steht bereit

    Telemedizinexpertise durch die Allianz von drei Kompetenzen zu einer Systemwelt. Neue Telemedizin Plattform IQ.SEMPA geht als Telenotarztsystem an den Start.

    Dass Telenotarztsysteme positive Auswirkungen hinsichtlich Versorgung und Rechtssicherheit haben, ist nicht erst seit Veröffentlichung der Ergebnisse aus dem Innovations-Projekt „Telenotarzt Bayern“ bekannt. Während in der Region Aachen und darüber hinaus Telemedizin im Rettungsdienst bereits zum Alltag gehört, wird andernorts nach wie vor über Pilotprojekte versucht, die positiven Effekte immer wieder nachzuweisen. Die Ursache für diese „Pilotprojekterei“ liegt oftmals in fehlenden Finanzierungsmodellen, so Klaus Graf, der das operative Geschäft bei IQ MEDWORKS verantwortet. IQ MEDWORKS hat das Projekt Bayern in enger Kooperation mit Anwendern, Entscheidern und Kostenträgern durchgeführt. Die Erkenntnisse daraus sind seit dem Ende des Bayern-Projektes in die Weiterentwicklung der Technologieplattform eingeflossen.

    Am 30.10.2020 wurde an die Rettungsdienst Havelland GmbH nun das erste Telenotarztsystem der neuen Generation übergeben. Dabei wurde offiziell darüber informiert, dass die neue Telemedizin-Systemplattform unter dem Namen IQ.SEMPA zukünftig durch eine strategische Allianz aus IQ MEDWORKS GmbH, der MEYTEC GmbH und der SSE Software GmbH in den Markt gebracht wird…

    Pressemitteilung IQ MEDWORKS, MEYTEC und SSE Software, 04.11.2020


  • ÄrzteTag-Podcast: Wie funktioniert die Schlaganfallversorgung per Telemedizin?

    Privatdozent Dr. Christoph Gumbinger ist von der telemedizinischen Schlaganfallversorgung überzeugt – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Im ÄrzteTag-Podcast erzählt er, wann diese etwas bringt, aber wann auch nicht.
    Bei Schlaganfällen zählt jede Minute und eine schnelle Einlieferung auf eine neurologische Station – am besten eine Stroke Unit. Doch die ist nicht immer in unmittelbarer Nähe. Dann können auch in einem Telekonsil, die wichtigsten Informationen ausgetauscht werden, um erste Behandlungsentscheidungen zu treffen…

    Quelle: ÄrzteTag-Podcast | aerztezeitung.de | 28.10.2020, von Ruth Ney


  • Telemedizin für Rettungseinsätze

    Am 16.09.2020 besuchte der Ministerpräsident von Brandenburg Dietmar Woidke in Begleitung vom Landrat des Landkreises Havelland Roger Lewandowski die Havelland-Klinik in Nauen. Der Rettungsdienst des Landkreises hat einen speziellen Telemedizin-Arbeitsplatz und die ersten Rettungswagen (RTW) mit Technik ausgestattet, um das innovative Telenotarzt-Konzept nach dem Bayrischen Modell im Havelland noch in diesem Jahr zu starten. Das alarmierte Rettungsteam kann so via Telemedizin im Rettungswagen mit einem Telenotarzt live verbunden werden und die arztfreie Zeit bis zum Eintreffen eines Notarztes überbrücken oder Maßnahmen an die Notfallsanitäter vor Ort delegieren. Dazu stehen den Telenotärzten an ihrem modernen Telemedizin-Arbeitsplatz Vitaldaten und eine audiovisuelle Kommunikation in Echtzeit zur Verfügung. Ebenso werden alle Maßnahmen in einem kontextsensitiven System weitgehend automatisiert und rechtssicher dokumentiert.

    Weitere Informationen unter moz.de, Beitrag von Sandra Euent, 17.09.2020, Dietmar Woidke zu Besuch in der Havelland-Klinik Nauen


  • Netzwerke der Zukunft. Telemedizin: Vom Schlaganfall lernen für andere Notfälle

    Die Versorgung von Patienten mit akutem Schlaganfall ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Telemedizin. Die Entwicklung könnte weitergehen: Gehört die Zukunft breit aufgestellten Netzwerken, die viele neurologische Indikationen einbeziehen?
    Seit COVID-19 ist die Telemedizin ein großes Thema. Niedergelassene bieten Videosprechstunden an. Krankenhäuser verlagern Teile der Versorgung in die vier Wände der Patienten…

    Quelle: aerztezeitung.de | 08.05.2020, von Philipp Grätzel von Grätz


  • Telemedizinischer Service für die häusliche Betreuung von Patienten mit Multipler Sklerose in Umbrien

    In der italienischen Region Umbrien wird ein neuer telemedizinischer Service für die häusliche Betreuung von Patienten mit Multipler Sklerose etabliert – Videosprechstunde. Der Technologiepartner MEYTEC stellt hierfür die MEYDOC® Lösung für Nachbetreuung von Patienten zu Hause durch Klinikärzte zur Verfügung. Die Nutzung von privaten Smartphones und Tablet-PCs auf der Patientenseite wird durch kostenlose MEYDOC® Client Apps unterstützt. Auf der Arztseite kommt eine Windows™-Software MEYDOC® Master zum Einsatz, womit auch Multipoint-Konferenzen mit bis zu 16 Teilnehmern möglich sind. Mit dem neuen Service sollen bis zu 300 Patienten aus der Region telemedizinisch versorgt werden.

    Telemedicina per affetti da sclerosi | 24.03.2020, ANSA – FOLIGNO (PERUGIA)

    Weitere Informationen über Mobile Videokonsultationen für Medizin und Pflege -MEYDOC®:
    meydoc.de


  • Studie: Mobile Stroke Units verbessern Chancen bei Schlaganfall

    Berlin (DSG) – Nach Meinung von Professor Dr. med. Heinrich Audebert, Experte der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), sollten vermehrt Mobile Stroke Units zum Einsatz kommen, um das Behandlungsergebnis von Schlaganfallpatienten zu verbessern…

    Quelle: rettungsdienst.de | 06.03.2020, von Lars Schmitz-Eggen


  • Einsatz von STEMO in Berlin hat sich bewährt

    Wenn vermehrt sogenannte Mobile Stroke Units (Berlin: Stroke Einsatz Mobil, kurz STEMO) zum Einsatz kommen würden, könnte das die Chancen von Schlaganfallpatienten gravierend verbessern. Das besagt eine Studie, basierend auf Tests in Berlin…

    Quelle: kma-online.de | 04.03.2020

    Beitrag auf kma-online.de lesen


  • Neue Studie: Mobile Stroke Units verbessern Chancen von Schlaganfallpatienten gravierend

    DSG befürwortet verstärkten Einsatz der Rettungswagen
    Berlin – Die Akutversorgung von Schlaganfallpatienten ist in Deutschland im internationalen Vergleich schon auf einem sehr hohen Niveau – doch sie könnte noch weiter optimiert werden. Wenn vermehrt speziell ausgerüstete Krankenwagen – sogenannte Mobile Stroke Units – zum Einsatz kommen würden, könnte das die Behandlungsergebnisse noch erheblich verbessern…

    Quelle: Deutsche Slaganfallgesellschaft, Presse Februar 2020

    Pressemeldung auf dsg-info.de lesen